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Die Galapagos Inseln

Die Galapagos Inseln (Archipel des Columbus) ist eine natürliche Ansammlung von 18 Inseln und 107 Felsen und Inselchen im Westen des ecuadorianischen Festlands im östlichen Pazifik. Die Inseln wurden 1535 zum ersten Mal entdeckt als der Spanier Fray Tomás de Berlanga von seiner Route nach Peru abkam und abgedriftet ist. Es wird vermutet, dass Südamerikanische Bewohner lang bevor Berlanga die Inseln besuchten, allerdings werden keine Spuren von vorheriger Besiedlung gefunden. Die Inseln sind durch Charles Darwins Studien der Flora und Fauna der Inseln berühmt geworden als er 1835 die Forschungsreise der Beagle unternahm.

Kurz zuvor, 1832, beanspruchte Ecuador Galapagos als staatliches Territorium und annexierte die Inseln. Im Jahr 1959 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt und ist seither von ecuadorianischen Nationalparkgesetzen geschützt.

Das Klima der Galapagos charakterisiert sich durch zwei Haupt-Jahreszeiten, welche durch die Strömungen des Ozeans kontrolliert werden, die kalte aus dem Süden und die warme Equatorial-Strömung, sowie der aufkommenden Winde. Die Inseln haben nicht das typische equatoriale, sondern verschiedene Mikro-Klimata je nach Lage, Insel und vorherrschenden Strömung.

Generell sind Dezember bis Juni die wärmeren Monat. Januar bis März ist es meist heiss mit hoher Luftfeuchtigkeit und somit auch die „grüne Saison“. Von Juli bis November ist es etwas kühler. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 24°C. Die Tabelle zeigt die Temperaturen nach Monat.

Temperaturen Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max Luft Temp. 29 30 31 30 28 26 24 23 24 25 26 27
Min Luft Temp. 21 23 23 22 22 20 19 18 17 18 19 20
Ø Wasser Temp. 23 24 24 24 23 23 22 19 20 21 22 23
Ø Regen (mm). 2.5 2.5 5 3.8 1.9 0.6 1.3 0.6 1.3 0.6 1.3 1.3

Im November, wenn der Humboldt Strom die Inseln verlässt, kommen die wärmeren Strömungen des Äquatorialstroms zurück nach Galapagos und dominieren das Klima bis Mai. Der Himmel ist meisst klar, mit Ausnahme der gelegentlichen kurzen Schauer, die der Jahreszeit den Namen „Regenzeit“ einbrachten. Während dieser Zeit gibt es kaum Wind und das Meer ist relativ ruhig mit einer Wassertemperatur um 25°C.

In den Monaten Juni bis November, wenn der Humboldt-Strom zwischen den Inseln fließt, kühlt sich die Luft- und Wassertemperatur ab und es herrscht eher subtropisches Klima. In diesen sogenannten „Garúa“-Monaten ist die Luft kühler und trockener, der Himmel oft bedeckt und über den Inseln liegt häufig Nebel oder Nieselregen. Der Wind ist zum Teil böig und das Meer etwas rauer. Die Wassertemperaturen sinken bis aus 17°C und der nährstoffreiche Humboldt-Strom steigert die Plankton-Bildung. Viele Meeresbewohner und –vögel nutzen diese nährstoffreichen Monate, um sich fortzupflanzen.

Die Monate von August bis November sind besonders interessant für Taucher, da in diesen Monaten die größte Aktivität der Unterwasserwelt zu verzeichnen ist. Während dieser Zeit ist es am wahrscheinlichsten Walen, Walhaie und Delphine zu begegnen.

Die Tauchbedingungen für Taucher auf Galapagos können stark variieren. Die Sichtverhältnisse und die Strömung können sich von Tag zu Tag ändern. Auf den Galapagos Inseln tauchen Sie bei gemäßigten (1-3 Knoten/2-6 Km/h) bis starken (3+ Knoten / 6+ Km/h) Strömungen. Auf Grund dieser zum Teil starken Strömungen sind einige Tauchplätze nicht für Anfänger geeignet. Es ist empfehlenswert viel allgemeine Taucherfahrung zu haben, besonders im Drift Diving. Bitte beachten Sie daher unsere Empfehlungen. Nichtsdestotrotz gibt es auch Tauchkurse und Tauchplätze für weniger erfahrene Taucher.

Die Sichtverhältnisse unter Wasser können sich durch die verschiedenen Strömungen ändern. An einigen Tagen ist die Sichtweite unter 10 m, an anderen Tagen bis zu 25 m. Eine verlässliche Vorhersage ist leider nicht möglich, da sich die Wasserverhältnisse um Galapagos schnell ändern. An den meisten Tauchplätzen hat man eine durchschnittliche Sichtweite von 10-20 Metern. An anderen Tauchplätzen oder auch zu anderen Zeiten ist das Wasser sehr grünlich, auf Grund von viel Phytoplankton. Diese Alge ist die Grundlage bzw. das unterste Glied der Nahrungskette und ist daher nötig, um ein Funktionieren der gesamten marinen Nahrungskette auf Galapagos zu gewährleisten und die ausgeprägte Viefalt möglich macht.

Obwohl die Galapagos Inseln direkt am Äquator liegen, kann das Wasser auf Grund von Meeresströmungen aus dem Süden ziemlich kühl sein. An der Oberfläche liegt die Durchschnittstemperatur bei 25°C, wobei die Zeit von Februar bis April die wärmste und von September bis November die kälteste ist.

 
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